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Geschichte
Rot-Goldene
Lieblichkeiten
Orden

Rot - Goldene Geschichte:

  • 1999 Bürgerfest, Tanz in den Mai, Rot-Gold und BSV 1461 stellen den Maibaum auf. (Presse)
  • 1997 Mahnwache in Lohberg. Rot-Gold zeigt Solidarität mit dem Bergbau.
  • 1997 Rot-Gold Tafel am Vereinslokal Holtbrügge angebracht.
  • 1996 Jubiläumsjahr, 22 Jahre Rot-Gold.
  • 1995 Kontakt mit der Albert-Schweizer Einrichtung, gemeinsame Karnevalsveranstaltung
  • 1995 Erste Stadtlieblichkeit von Dinslaken, von nun an alle 3 Jahre
  • 1991 Toncassette erstellt. Mitwirkende: KG Rot-Gold, We sind wer dorg, Männerchor Dinslaken
  • 1989 Erste Kontakte zum LCC-Lebus/Oder
  • 1985 Getränkestand zum Voerder-Zug
  • 1982 Rot-Gold wird e.V.
  • 1980 Holtbrügge wird zum Vereinslokal gewählt.
  • 1979 Ehrenritter: Heinz Deckers und Martin Berger.
    Erstes Programmheft wurde erstellt. Ein Prunkwagen "Weinlaube" wurde gebaut.
  • 1978 Zum ersten Mal Beteidigung am Voerder-Karnevalszug mit einem Ponywagen.
    Ehrenritter: Theo Lettgen und Karl Tekolf
  • 1977 Ein Jahr in dem viel geschaffen wurde: 05.März wurde ein Vorstand gewählt. Rolf Köpping wurde zum 1.Vorsitzenden gewählt. Das Rittertor wird das Wappen der KG Rot-Gold. Joachim Bußmann erstellt die ersten eigenen Orden mit dem Rittertor. Das Rittertorlied komponiert von Wolfgang Wiese wurde zum Erkennungsschlager der KG Rot-Gold. Die Satzungen wurden erstellt und von den Mitgliedern angenommen. Die roten Jacken wurden angeschafft.
  • 1975 Rolf Köpping wurde als Koordinator gewählt.
  • 1974 Erste eigene Veranstaltung mit einer Lieblichkeit, dem Sitzungspräsident, Elferrat und Akteure. Der Elferrat in warmgelben Hemden und roter Fliege.
  • 1974 Das Gründungsjahr der Karnevalsgemeinschaft Rot-Gold. "Rot-Gold" entstand aus den Farben Rot der KAB und Gold der Kolpingsfamilie
  • 1969 Wolfgang Wiese erhielt von der Kolpingsfamilie und der Katholischen Arbeiterbewegung, kurz KAB, den Auftrag den Sitzungspräsident für die Karnevalsveranstaltung zu übernehmen. Es hatte sich da schon eine kleine Schar aus den Vereinen und der Laienspielschar gebildet, die für ein Programm zur Verfügung standen. Da die Besucherzahl der Veranstaltungen stetig rückläufig wurden und die zusammen Arbeit mit den Vereinen sich problematisch gestaltete, entschloss man sich in eigener Regie weiter zu machen.